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  • Photovoltaik Schmidhuber   Aus Sonne wird StromDie Firma Glastechnik Schmidhuber berät Sie in Fragen zu Photovoltaik für Ihren Haushalt .

    Photovoltaik Schmidhuber Aus Sonne wird Strom

    Die Firma Glastechnik Schmidhuber berät Sie in Fragen zu Photovoltaik für Ihren Haushalt .

  • Sonnenenergie nutzen und Geld sparen!Ihre Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um.

    Sonnenenergie nutzen und Geld sparen!

    Ihre Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um.

  • Photovoltaik Schmidhuber  Ein System mit ZukunftDer Einbau Ihrer Photovoltaikanlage wird sowohl von Landes- und Bundesregierung.

    Photovoltaik Schmidhuber Ein System mit Zukunft

    Der Einbau Ihrer Photovoltaikanlage wird sowohl von Landes- und Bundesregierung.

Photovoltaik Schmidhuber

Die perfekte Technik für Ihre Photovoltaik-Anlage

Thermische Solaranlagen werden wegen der steigenden Energiepreise immer lukrativer. Mit Schmidhuber Glastechnik haben Sie den richtigen Partner für die Komplettbetreuung gefunden.

Photovoltaik - Ein System mit Zukunft

 

Photovoltaik - Sie erzeugen Strom aus der Sonne

In Österreich strahlt die Sonne je nach Lage eine Energiemenge von etwa 950 bis 1.200 kWh pro Jahr auf jeden Quadratmeter ein. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch einer Person in Österreich und dem Energieinhalt von 100 I Heizöl. Was liegt also näher, als die Sonnenenergie auch zur Stromerzeugung zu nutzen. Sonnenstrom wird in Oberösterreich derzeit bereits in mehr als 3.000 Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) erzeugt.

Wir liefern für den Bereich Photovoltaik:

  • Beratung

  • Konzept

  • Einbau

  • Service

Eine Investition in Photovoltaik lohnt sich doppelt – für Ihren Geldbeutel und für die Umwelt. Eine Photovoltaikanlage lohnt sich, weil sie ...

... die Umwelt schützt

... die Rohstoffreserven schont

... die Energie spart

... die Arbeitsplätze schafft

... die regionale Wirtschaft fördert

... soziale Verantwortung beweisen und helfen unsere Welt zu verbessern

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?


Die Photovoltaikmodule erzeugen aus der Sonnenenergie elektrische Energie.

Die Energie wird von einem Wechselrichter in 230 Volt umgewandelt und in den Stromkreis geleitet.

Förderung ausnutzen

Wir informieren Sie über die Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen.

Kraft tanken mit Sonnenenergie. Ihre Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um. Durch die Installation dieser Anlagen können mehr als 100% des jährlichen Strombedarfs nachhaltig, umweltschonend und völlig kostenfrei gedeckt werden.

Der Einbau Ihrer Photovoltaikanlage wird sowohl von Landes- und Bundesregierung mit teils umfangreichen Förderungen unterstützt.

Fordern Sie ein Beratungsgespräch mit Michael Schmidhuber an! KONTAKT

Photovoltaik - Sie erzeugen Strom aus der Sonne

In Österreich strahlt die Sonne je nach Lage eine Energiemenge von etwa 950 bis 1.200 kWh pro Jahr auf jeden Quadratmeter ein. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch einer Person in Österreich und dem Energieinhalt von 100 I Heizöl. Was liegt also näher, als die Sonnenenergie auch zur Stromerzeugung zu nutzen. Sonnenstrom wird in Oberösterreich derzeit bereits in mehr als 3.000 Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) erzeugt.

Wie funktioniert die solare Stromgewinnung?

Als Photovoltaik bezeichnet man die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie. Die Stromgewinnung aus Sonnenlicht erfolgt mit Hilfe von Solarzellen vollkommen emissions- und geräuschfrei. Sobald Sonne auf die Solarzellen scheint, baut sich eine elektrische Spannung auf und es fließt Gleichstrom. Je größer die Einstrahlung ist, umso größer ist auch der Stromfluss. Der Strom wird meist durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt, entweder direkt vom Verbraucher genutzt oder in das Stromnetz des Netzbetreibers eingespeist. Ist kein Stromnetz vorhanden, kann der erzeugte Strom in Batterien gespeichert werden (z.B. Almhütten).

Was sind Solarzellen?

Zur Herstellung von Solarzellen wird heute fast ausschließlich Silizium als Grundmaterial verwendet. Eine Solarzelle besteht aus zwei Siliziumschichten, die unterschiedliche physikalische Eigenschaften besitzen. An den Grenzflächen der Schichten bildet sich ein elektrisches Feld, das die bei Lichteinstrahlung entstehenden freien Ladungsträger trennt. Dadurch baut sich zwischen den Metallkontakten der Zelle eine elektrische Spannung auf, so dass bei Anschluss eines Verbrauchers Strom fließt.

Es gibt bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Solarzellentypen. Bei der "klassischen" Solarzelle aus Silizium werden dünne Siliziumscheiben auf ein Trägermaterial, z.B. eine Metallplatte, aufgebracht. Bei der Dünnschicht-Solarzelle werden Halbleitermaterialien verdampft und auf Glas bzw. Metall- oder Kunststofffolien aufgebracht. Bei den Solarzellen-Materialien ist monokristallines, polykristallines oder amorphes Silizium aber auch Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) in Verwendung. Amorphe Zellen haben einen niedrigen Wirkungsgrad, aber auch niedrigere Herstellungskosten. Mit Farbstoffen können bei manchen Materialien auch unterschiedlich gefärbte Zellen erzeugt werden, die klassische Photovoltaikfarbe ist ein metallisch schimmerndes Blau (polykristalline Zelle).

Was bringt die Photovoltaikanlage?

Von der eingestrahlten Energie lassen sich je nach Standort, Ausrichtung und verwendeter Technik zwischen 80 und 120 kWh Strom pro m² Modulfläche erzeugen. Ein 9 bis 10 m2 großer Solargenerator kann eine elektrische Leistung von etwa 1.000 Watt erzeugen und wird deshalb als 1 kWp-Anlage (Wp = Watt-Peak) bezeichnet. 1 kWp installierte Leistung erzeugt in Österreich - je nach Standort - einen Energieertrag von ca. 900 kWh pro Jahr.

Eine optimale Ausrichtung der PV-Anlage in unseren Breiten ist bei 30° Dachneigung und Südausrichtung gegeben. Eine Abweichung um 45° nach Südosten oder Südwesten vermindert den Energieertrag nur um 5-10 %. Auch eine senkrechte Fläche (Solarfassade = 90°) empfängt noch bis zu 70 % der Energiemenge.

Welche Systeme gibt es?

Man unterscheidet vor allem zwischen Inselanlagen und netzgekoppelten Anlagen.


Inselanlagen

Inselanlagen sind nicht mit dem Stromnetz verbunden. Sie werden hauptsächlich dort eingesetzt, wo aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Netzanbindung nicht in Frage kommt, z.B. bei Ferienhäusern, Berghütten oder auch als mobile Anwendungen im Kraftfahrzeug- und Bootsbereich, weiters bei Telekommunikationseinrichtungen und Pumpsystemen für Trinkwasserversorgungen und zu Bewässerungszwecken.

Amortisation von Photovoltaik

Eine Investition in Photovoltaik lohnt sich doppelt – für Ihren Geldbeutel und für die Umwelt. Denn die Anlagen erwirtschaften neben ihren Anschaffungskosten zusätzliche Renditen. Zum anderen erzeugen sie ein Vielfaches der Energiemenge, die einstmals für ihre Herstellung verbraucht wurde. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über die monetäre und energetische Amortisation und den Erntefaktor von Photovoltaik.
Monetäre Amortisation von Photovoltaik

Amortisation Unter Amortisation versteht man, dass die Kosten für die Investition einer Photovoltaikanlage nach einer gewissen Zeit von den Erträgen der Anlage getilgt werden. Die Zeit, in der dies geschieht, wird Amortisationszeit genannt. Je kürzer die Amortisationszeit, desto besser ist dies für den Betreiber der Photovoltaikanlage, da früher ein Gewinn erwirtschaftet werden kann.

Die Amortisationszeit ist abhängig von der Einspeisevergütung, der Laufzeit, den Anschaffungskosten und dem Jahresenergieertrag. Ohne Aufnahme eines Kredites beträgt die Amortisationszeit der Anlage etwa 9-11 Jahre, mit Kredit und den damit verbundenen Zinsen sind es rund 13-16 Jahre.

Für Terminvereinbarungen rufen Sie an!

Telefon: 06234 73340

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Photovoltaik Schmidhuber

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